Projekte
Schritt für Schritt mehr für Kinderrechte bewegen.
KIRA hat viel vor. Wir möchten informieren, aufklären, vernetzen und konkrete Veränderungen anstoßen. Dafür sind zahlreiche Projekte geplant – ihre Umsetzung hängt jedoch von den verfügbaren finanziellen Mitteln und der aktiven Mitarbeit engagierter Menschen ab.
Unser Ansatz: projektbezogen statt dauerhaft abhängig.
KIRA möchte Kinderrechte durch einzelne, klar definierte und abgeschlossene Projekte fördern. Jedes Projekt soll einen konkreten Beitrag leisten, eigenständig geplant, finanziert und umgesetzt werden. So können wir Schritt für Schritt neue Themen aufgreifen und unsere Wirkung nachhaltig erweitern.
Den Anfang machen Informations- und Aufklärungsvideos, die wichtige Themen rund um Kinderrechte, Trennung und Familienrecht verständlich und öffentlich zugänglich machen.
Welche weiteren Projekte entstehen, hängt davon ab, welche Menschen sich einbringen und welche finanziellen Möglichkeiten zur Verfügung stehen.
Eine offene Plattform, die mitwächst.
KIRA versteht sich nicht als starres Konzept, sondern als offene Plattform, die sich weiterentwickelt, neue Ideen aufnimmt und mit den Möglichkeiten wächst, die sich eröffnen.
So wie Kinder wachsen und sich entwickeln, brauchen auch sie starke Wurzeln und Flügel: Schutz, Sicherheit und Orientierung – aber auch die Freiheit, ihren eigenen Weg zu gehen.
Dafür wollen wir uns einsetzen. Projekt für Projekt. Gemeinsam für Kinderrechte.
Informationsvideos
Die KIRA-Erklärvideos sollen komplexe Themen rund um Kinderrechte, Trennung, Familienrecht und Kinderschutz verständlich und sachlich vermitteln. Sie machen auf Missstände und strukturelle Probleme aufmerksam, fördern eine differenzierte Betrachtung familiärer Konflikte und zeigen, wo Veränderungen notwendig sind. Ziel ist es, Wissen zu vermitteln, das Bewusstsein für die Perspektive und Rechte der Kinder zu stärken und langfristig zu Verbesserungen im Umgang mit betroffenen Familien beizutragen.
Dieses Erklärvideo ist ein erstes „Testimonial“ – es folgen weitere Videos, in denen dann auch konkreter auf die Quellen hingewiesen wird, um deutlich zu machen, dass die Inhalte im Video dem wissenschaftlichen Erkenntnisstand entsprechen.

